Der obere Fassadenbereich ist als umlaufendes Band aus Aluminium ausgebildet, während der untere Teil aus Holz besteht. Die Fassadenöffnungen ermöglichen Tageslicht sowie Blickbezüge zwischen Innen- und Außenraum. Die Betontribüne, geschützt durch ein aus dem Fassadenband entwickeltes Vordach, bildet einen zentralen Punkt, an dem das architektonische Konzept klar ablesbar ist.
Im Inneren ist die große Halle mit der integrierten Trainingsbahn so strukturiert, dass unterschiedliche Sportarten parallel stattfinden können.
Das sorgfältige Zusammenspiel von Materialien, Volumen und die Einbindung in den Ort verleiht dem Stadion eine klare Identität und macht es zu einem sportlichen Bezugspunkt für Hamm und die Stadt Luxemburg.


